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Wamge. Das ortsbildprägende Heiligenhäuschen an der Seenstraße ist bereits 90 Jahre alt und erstrahlt nunmehr in neuem Glanz. Bereits im Jahre 1927 erbauten dieses die Wamger aus massiven Bruchsteinen, renovierten es erstmals im Jahre 1978 und jetzt erneut. Umfangreiche Baumaßnahmen, insbesondere die Stabilisierung der Fundamente, ein neues Dach und die Sanierung der Innenwände waren notwendig. Die beiden Marienfiguren ließ man in Iseringhausen restaurieren. Eine Sitzbank direkt neben der Marienkapelle lädt zum Ausruhen ein. Aus dem „Topf“ zur Förderung von Gemeinschaftsinitiativen steuerte die Stadt Attendorn 3.000 Euro bei, wie Bruno Rennebaum in einer kurzen Ansprache dankbar berichtete. Die Renovierungsarbeiten, bei denen die zahlreichen Helfer Konrad Zeppenfeld, Bruno Rennebaum, Björn Rüsche, Wolfgang Teipel, Joachim Kottwitz, Alexander Böhme, Gerhard Kottwitz, Winfried Maag, Marc Scholemann, Achim Schulte und Stefan Ochel beteiligt waren, begannen bereits im Frühjahr des vergangenen Jahres.

Am Sonntagnachmittag, 7. Mai, versammelten sich über 50 Bewohner, um mit Pastor Thomas Choinski die erste Marienandacht nach der gelungenen Renovierung zu feiern. Cordula Rennebaum sprach unter anderem die Fürbitten. Nach der Andacht gab es noch einen Umtrunk für die Gekommenen.

Das ortsbildprägende Heiligenhäuschen erstrahlt jetzt in neuem Glanz. 

Bruno Rennebaum sprach am Sonntagnachmittag nach der Maiandacht einige Worte des Dankes an die vielen Helfer für diese tolle Gemeinschaftsleistung.

Text und Bild: Meinolf Lüttecke