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sr.theklaAller guten Dinge sind drei! So heißt es in einem Sprichwort. Ob diese Aussage so stimmt…?

Ich, Sr. Maria Thekla, geb. Gabriele Heuel  bin jedenfalls die dritte Neue in Folge die sich hier im Pfarrbrief vorstellt.
Aber NEU stimmt ja nicht so ganz! Vielmehr bin ich schon zum zweiten Mal Heimkehrerin!
Aufgewachsen bin in der Nähe von Alt-Listernohl und dann in Ennest  und  habe später an der Krankenpflegeschule Attendorn meine  Ausbildung  gemacht. Nach dem Examen  war ich einige Jahren als Op-Schwester tätig, habe den  Umzug ins neue Krankenhaus noch miterlebt  und bin dann im August 1979 bei den Schwestern der Christlichen Liebe in Paderborn eingetreten. Der Wunsch, den Weg der Christus-Nachfolge  intensiver und innerhalb einer Ordensgemeinschaft zu gehen, war in den Jahren ab Examen immer mehr in mir gewachsen.
Nach der Ordens-Grundausbildung kam  es dann zur ersten Heimkehr! Von 1983 an war ich wieder  - diesmal für fast 15 Jahre - in St. Barbara tätig, zuerst auf der Orthopädie, später auf der geriatrischen Abteilung.
1997 begann dann eine Art  „Wanderleben“ das mich in neue Aufgaben und an andere Orte führte: in die Schweiz (Blindenarbeit), von da ins Hochsauerland ( Altenheim/Verwaltung und gleichzeitig Ausbildung geistliche Begleitung/Exerzitienbegleitung), nach Minden/Westf. (Obdachlosen-Armenarbeit) und zuletzt in unsere Ordenszentrale nach Paderborn (Mitglied der Provinzleitung).
Nach dem Ende der Amtszeit dort, kam es in diesem Jahr zur zweiten Heimkehr:  Seit dem 01.November bin ich mit einer halben Stelle im Krankenhaus als Seelsorgerin tätig.  Jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag bin ich im Krankenhaus anwesend und ansprechbar für alle, denen es gut tut.  Ab Januar wird für mich noch eine weitere halbe Stelle in einem anderen Krankenhaus hinzukommen. Dann kann es eventuell noch zu einer Änderung meiner Präsenztage kommen. 
Ich freue mich, wieder in der Heimat und in „meinem“ Krankenhaus zu sein. Auch meine Wohnung ist mir vertraut: Ich habe ein Zimmer  im Personalhaus der Helios-Klinik, „unserem“ ehemaligen Schwesternwohnheim bekommen.
Ich freue mich über die Begegnungen mit Ihnen/euch – nicht nur im Krankenhaus sondern auch bei anderen Anlässen oder in anderen Gruppen. Vielleicht kann ich Einzelne sogar als Ehrenamtliche/n im Krankenhausbesuchsdienst, den ich gerne wieder re-aktivieren und begleiten möchte, begrüßen. Darüber aber später mal mehr!
Ich freue  mich, gemeinsam mit Ihnen - und auf SEIN Wort hin  - hinaus zu fahren und dabei meinen Platz im Schiff des Pastoralverbundes  einzunehmen.

Ihre Sr. Maria Thekla